Parkanlagen

Am Kiesteich (Spektesee)

Adresse: Am Kiesteich, 13589 Berlin

Barrierefrei: ja

Verkehrsanbindung: Bus 137, 337, M37


Der Große Spektesee ist ein ehemaliger Kiesteich und Teil des Spektegrünzugs im Berliner Ortsteil Falkenhagener Feld im Bezirk Spandau. Vom Kiesteich über die Spektebrücke und dann über die Spektewiesen gelangt man zur Spektelake. Die Fläche ist ein Teil des eiszeitlichen Fließrinnensystems des Urstromtales. Früher wurde hier Kies abgebaut.

Bullengraben

Adresse: Kosterstraße, 13581 Berlin

Barrierefrei: ja

Verkehrsanbindung: Bus M37, 137

 

Der 6 Kilometer lange Grünzug führt von der Havel bis nach Staaken vorbei an renaturierten Gewässer,Feuchtgebieten und Spielbereichen. Er eignet sich besonders für Skater, Radfahrer und Spaziergänger.

Grimnitzseepark

Adresse: Pichelsdorfer Strasse, 13581 Berlin

Barrierefrei: ja

Verkehrsanbindung: Bus 136, 236 131

 

Der Grimnitzsee ist ein 7,22 Hektar umfassender See im Ortsteil Wilhelmstadt. Das neben der Havel gelegene und mit dem Fluss verbundene Gewässer ist seit 1955 als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen. Bestandteil der Grünanlage ist ein Kinderspielplatz.

Gutspark Neukladow

Adresse: Neukladower Allee 12, 14089 Berlin

Barrierefrei: ja

Verkehrsanbindung: RE, RB; U7; Bus 134, 697

 

Der Gutspark Neukladow befindet sich im Berliner Bezirk Spandau auf einem Plateau oberhalb der Havel und steht unter Denkmalsschutz. Er liegt in unmittelbarer Nähe zu den preußischen Schlössern und Gärten, die Lenné im Auftrage König Friedrich Wilhelms IV. zu einem "preußischen Arkadien" formen sollte. Die daraus entstandene Landschaftskomposition wurde 1990 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Hohenzollernpark

Adresse: Neuendorfer Strasse, 13587 Berlin

Barrierefrei: ja

Verkehrsanbindung: Bus 136, 236

 

Der Park gliedert sich in einen repräsentativ gestalteten Bereich am Nordhafen – dem „Wasserplatz“ mit anschließender Wiesenfläche – und den Themenspielplatz Fischerbucht. Der abgesenkte und mit Stufen gefasste Wasserplatz am Hafenende und die anschließende gleichfalls abgesenkte Rasenfläche bis zur Streitstraße sollen den weiteren Verlauf des ehemaligen Festungsgrabens andeuten.

Költzepark

Adresse: Neuendorfer Strasse, 13585 Berlin

Barrierefrei: ja

Verkehrsanbindung: Bus 136, 236

 

Firedrich Koeltze, der Namensgeber, war ehemaliger Bürgermeister. Mit 3500 Quadratmeter ist er eine weitläufige öffentliche Grünanlage in Spandaus Neustadt. 1987 wurde der Park neu gestaltet. Er verfügt über einen wertvollen Altbaumbestand mit ca. 20 unterschiedlichen Baumarten.Ein Naturdenkmal ist der 180 Jahre alte Spitzahorn.Viele Bänke, ein kleiner Pavillon laden zum Verweilen ein. Für die Kinder stehen auf drei Spielplätzen sehr abwechlungsreiche Spielmöglichkeiten zur Vefügung. Selbst an Hundebesitzer wurde gedacht, für die Vierbeiner gibt es eine eingezäunte Freilaufanlage. Der Park befindet sich zwischen der Neuendorfer Stasse und der Schönwalder Strasse.

Maselakepark

Adresse: Maselakepark, 13587 Berlin

Barrierefrei: ja

Verkehrsanbindung: Bus 136, 236

 

Der Nordhafen wurde zwischen 1908 und 1912 zeitgleich zum Südhafen Spandau im Norden der Neustadt (Oranienburger Vorstadt) angelegt. Er ging nach der Endfestigung Spandaus, die 1903 einsetzte, aus dem Teil des Festigungsgrabens hervor, der sich nördlich der heutigen Straße Havelschanze vor den Bastionen VIII bis IX befand.

Münsinger Park

Adresse: Münsingerstraße, 13597 Berlin

Barrierefrei: ja

Verkehrsanbindung: RE 2, 4, 6, RB 10, 13, 14, S 9, 75; U7; Bus M32, M37, M45, X33, 130, 134, 135, 136, 236, 237, 337, 638, 671


Der Park liegt gegenüber der Altstadt Spandau und dem S-Bahnhof Spandau. Die Anlage wird intensiv genutzt. Neben einem großen Spielplatz gibt es Liegewiesen und Sitzgelegenheiten. Im Park können sie ihre Mittagspause verbringen, entspannt auf einen Zug oder Bus warten ohne sich dem Konsumzwang in den Spandau Arkaden oder der Altstadt hingeben zu müssen.

Südpark

Adresse: Pichelsdorfer Straße/ Heerstraße, 13595 Berlin

Barrierefrei: ja

Verkehrsanbindung: Bus: 136, 236



Ein kleiner, nicht schiffbarer Graben führt von der Südwestspitze des Sees parallel zur Heerstraße durch eine Uferwiese und dann weiter unterhalb der Pichelsdorfer Straße bis zum Südparkteich im angrenzenden Südpark, der 1923 auf den sumpfigen Wiesen der Börnicker Lake angelegt wurde. Heute ist der Südpark eine willkommene Oase für die Menschen der näheren Umgebung.1919 bis 1924 gestaltet Parkanlage im Gebiet der Börnicker Lake, bereits vor 1910 beschäftigten sich die Spandauer Städteväter damit, ein zum Bebauen nicht geeignetes sumpfiges Gelände im Gebiet der Börnicker Lake in einen Park zu verwandeln. Angelegt wurde die Parkanlage in den Jahren 1919-1924, sie erhielt den Namen Südpark. In der befindet sich ein lang gestrecktes Gewässer, das den Namen Südparkteich trägt. Die Straße liegt im Gebiet der Willhelmstadt. Im Oktober 1959 wurde der südliche Straßenabschnitt herausgelöst, er erhielt am 17. Oktober 1959 als gesonderter Straße den Namen Plathweg.

Scharfe Lanke

Adresse: Heerstraße, 13595 Berlin

Barrierefrei: ja

Verkehrsanbindung: Bus 136, 236, M49, X34

 

 


Die Scharfe Lanke ist eine Bucht der Havel im Stadtteil Wilhelmstadt. Sie liegt westlich der Havel, im Norden begrenzt durch die Heerstraße, den östlichen Rand bildet die Halbinsel Pichelsdorf, den westlichen Rand die Haveldüne. An der Scharfen Lanke sind mehrere Ruder- und Segelvereine ansässig, wie z.B. der Akademische Segelverein (ASV), der Spandauer Jachtclub Dresdenia e. V., die Rudervereinigung Hellas-Titania e. V. und andere.

Stresowpark

Adresse: Berlin

Barrierefrei: ja

Verkehrsanbindung: Bus 136

 

 

Tiefwerder Wiesen

Adresse: Tiefwerder Weg 131, 13597 Berlin

Barrierefrei: ja

Verkehrsanbindung: Bus M45, M49, X49, X34



Die Tiefwerder Wiesen sind Überbleibsel der ehemaligen Auenlandschaft in der Havel-Spreetalniederung auf dem Berliner Tiefwerder und im Niederungsbereich der Flusshalbinsel Pichelswerder im Ortsteil Wilhelmstadt des Bezirks Spandau.

Wröhmännerpark

Adresse: Neuendorfer Strasse, 13585 Berlin

Barrierefrei: ja

Verkehrsanbindung: Bus 136 , 236, M45

 

Der Wröhmännerpark (bis 1964 Wröhmännerplatz) ist eine Parkanlage im Bezirk Spandau. Er ist die älteste Parkanlage in Spandau und wurde 1913/14 unter dem Namen „Wröhmännerplatz“ im Zuge der Sozialreformen als Naherholungsgebiet für die an Grünflächen arme Spandauer Neustadt, in der vor allem kinderreiche Arbeiterfamilien wohnten, geschaffen. Zuvor befanden sich an dieser Stelle in der Mitte des 19. Jahrhunderts angelegte städtische Hafen und ein Lagerplatz. Dieser wurde 1875 mit Sand der abgetragenen Schülerberge auf der ehemaligen Wiese der Wröhmänner aufgeschüttet. Direkt an der Oberhavel gelegen, bildet diese somit auch die östliche Begrenzung des Parks. Bereits 1894 ließ der Verschönerungsverein einen Grünstreifen westlich an der Neuendorfer Straße anlegen. Seinen Namen trägt der Park nach den mittelalterlichen Wröhmännern. Hierbei handelte es sich um Ackerbürger, die sich zu einer Wröhe zusammengeschlossen hatten. Eine Wröhe war eine freiwillige Gerichtsbarkeit, in der die in ihr Vereinten ihre Feldbestellungs- und Flurstreitigkeiten selbständig regelten. Die Gegend wurde als deren einstige Versammlungsstätte angesehen (1963 wurde südlich im Park eine lebensgroße Statue der Diana (Bronze) aufgestellt, geschaffen von Reinholt Feldenhoff 1910).