Reinickendorf kreativ

Reinickendorf kreativ

Reinickendorf kreativ


„Reinickendorf Kreativ“ bietet Künstler*innen, von Anfang an Möglichkeiten, eigene Ideen in die Praxis umzusetzen. Das Projekt ist für alle Kultur- und Kreativschaffenden offen.

Der Kiez Rollberge ist Ausgangspunkt des Projektes. Von hier aus werden wir temporären Leerstand, bei kleinen Gewerbeflächen für Atelierarbeit, kleine Ausstellungen und Ausstellungsrahmenprogramme nutzen.

Zentrales Thema der Projektarbeit sowie fortlaufender und begleitender Baustein der Arbeit vor Ort ist die Qualifizierung der Künstler*innen im Hinblick auf ihre wirtschaftliche Selbstermächtigung auf der einen sowie die soziale Integration und Kompetenzerhöhung der Freiwilligen bei der Veranstaltungshilfe auf der anderen Seite.

Den Teilnehmenden erwartet eine ausführliche Erstberatung sowie eine individuelle Förderung der beruflichen Karriere.


Vernetzung

Sie erhalten außerdem die Möglichkeit, Kontakte zu Akteuren der Kunstszene sowie zu Multiplikator*innen herzustellen. Sie besuchen Ausstellungen, Meetings und Diskussionen.

Erfolgsteam

Die Teilnehmenden unterstützen sich gegenseitig in einer dynamischen Gruppe und werden moderiert von einer neutralen und erfahrenen Person.

Zielgruppe

Freiwillig und selbstmotivierte erwerbslose Bürger*innen über 25 Jahre mit Interesse an der Arbeit im Kunst- und Kulturbereich. Dabei sprechen wir Künstler*innen und Bürger*innen an, die als Veranstaltungshelfer*in tätig werden möchten.

Voraussetzung

•    Wohnsitz in Reinickendorf
•    Bereitschaft zur ehrenamtlichen
     Mitarbeit im Projekt
•    arbeitslos, nicht erwerbstätig
•    Alter ab 25 Jahre
•    5 Stunden die Woche Zeitplanung, für den Zeitraum von 9 Monate

Ziel

Ziel des Förderprogramms ist die Kompetenzerhöhung für den Kunstmarkt und der Kreativwirtschaft und der weiteren Qualifizierung für den Arbeitsmarkt

Alle Teilnehmenden erhalten ein Zertifikat für den weiteren beruflichen Werdegang!


Das Projekt „Reinickendorf kreativ - Stärkung von Kultur- und Kreativwirtschaft“ wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales im Rahmen der Bezirklichen Bündnisse für Wirtschaft und Arbeit.

Unterstützt von